| Butia capitata | |
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Diese sehr langsam und kompakt
heranwachsenden Palmen sind ideal für eine dauerhafte Topfkultur, zumal ihre
Fiederblätter entlang der Mittelrippe nach oben gefaltet sind und straff
nach oben stehen: So beansprucht Butia capitata sehr wenig Grundfläche. Die
Blütenständer der Butia capitata tragen große Mengen gelber Früchte und in
Ihrer Heimat zu Gelee verarbeitet werden. Der Geschmack des gelben
Fruchtfleisches ist fruchtig und süß. Man isst es frisch oder bereitet aus
dem Saft Gelee und Wein: daher der Name Gelee-Palme. Die maximal 5
m hohe Art zeigt sich je nach Sämling sehr variabel, was Stammform,
Blattfarbe oder Fruchtqualität betrifft. Ursprünglich in Südamerika zu
Hause, verträgt die heute überall auf der Welt kultivierte Geleepalme
kurzfristig erhebliche Minustemperaturen und Wind problemlos. Butia capitata und Butia eriospatha sind erheblich leichter zu kultivieren als ihre Zwergformen B. archeri und B. paraguayensis. |
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![]() Butia capitata, erwachsene Palme
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